In meinem gestrigen Blogeintrag "Ein Kompromiss, der keiner ist" habe ich mich bitterböse über die Entscheidung von Julia Reda beschwert, bei der Wahl des Kommissionspräsidenten für Jean-Claude Juncker zu stimmen und ihr Verrat an den Piratenwählern vorgeworfen. Diese Darstellung möchte ich im Lichte von Informationen, die mir erst heute zugänglich geworden sind, korrigieren. In ihrem Blogeintrag "Warum ich Juncker gewählt habe und was ich jetzt von ihm erwarte" erklärt Julia für mich rech...
Weiterlesen

 

Update 17.07.2014: Zu diesem Artikel gibt es einen neuen Blogeintrag Was passiert, wenn man nicht alle Informationen hat. Oder: Warum ich die Stimme der Piraten für Juncker für falsch halte. Im Europaparlament wurde heute (15.07.2014) über den Kommissionspräsidenten abgestimmt. Kandidat war Jean-Claude Juncker, luxemburgischer Politiker und Spitzenkandidat der Konservativen im Europawahlkampf. Er wurde mit einer komfortablen Mehrheit von 422:250 Stimmen (47 Enthaltungen, 10 Ungültige) gewä...
Weiterlesen

 

Im Jahre 2006 sind die Piraten fast aus dem Nichts auf der Bühne aufgetaucht und haben geglaubt, dass sie etwas verändern können. Ein paar Jahre später ist das auch prompt geschehen: Ein paar lustig aussehende und merkwürdig wirkende Nerds sind nacheinander erdrutschartig in 4 Landesparlamente eingezogen. Wir Piraten haben geglaubt, dass wir gewonnen hätten und der weitere Erfolg garantiert wäre. In unserer Naivität sind wir hechelnd über jedes Stöckchen gesprungen, das man uns hingehalten ...
Weiterlesen

 

Wer in Bayern lebt und Kinder hat (ich habe selbst einen 5-jährigen Sohn), braucht entweder eine Großfamilie oder hat einfach Pech gehabt! Nein, ich schreibe nicht über ein kleines Dorf im Jahr 1954 irgendwo im Bayerischen Wald sondern über 2014 und die viertgrößte Stadt Bayerns: Regensburg Aber das Problem ist nicht regional beschränkt, sondern eher der Regelfall. Wer auf die vollkommen absurde Idee kommt, sein Kind in so eine futuristische Einrichtung wie die Kinderkrippe geben zu wolle...
Weiterlesen

 

Über die völlig unverhältnismäßige und unprovozierte Gewaltanwendung auf der Gegendemonstration im September in Regensburg habe ich bereits vor Monaten klar und deutlich Stellung bezogen. Die Polizei hat damals aus nach wie vor unerfindlichen Gründen im Gegensatz zur Demonstration ein Jahr zuvor, die Strategie gewechselt und bewusst und ohne jede Not auf Eskalation gesetzt. Dabei wurden etliche friedliche Demonstranten verletzt. Im Anschluss gab es, so auch von mir, einige Anzeigen gegen M...
Weiterlesen

 

Weitere Informationen

Suche

in

Kategorien